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02.06.26 - 11:13
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Euroraum-Inflation im Mai bei 3,2% - Kerninflation 2,5% (Dow Jones)
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Laut Mitteilung von Eurostat stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und lagen um 3,2 (April: 3,0) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg von 0,2 Prozent und eine Jahresteuerung von 3,2 Prozent prognostiziert. Die Kernverbraucherpreise stiegen um 0,3 Prozent auf Monats- und 2,5 (2,2) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von 0,2 und 2,4 Prozent..
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01.06.26 - 10:12
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S&P Global: Deutsche Industrie stagniert im Mai (Dow Jones)
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Die deutsche Industrie hat im Mai praktisch stagniert, da explodierende Kosten und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Nahostkrieg die Nachfrage dämpften. Der von S&P Global in diesem Sektor erhobene Einkaufsmanagerindex sank auf 50,1 von 51,4 Punkten. In erster Veröffentlichung war ein Wert von 49,9 ermittelt worden. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung..
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01.06.26 - 08:24
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Deutscher Einzelhandel verbucht reales Umsatzminus im April (Dow Jones)
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Die Umsätze im deutschen Einzelhandel haben sich im April verhalten entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Daten mitteilte, fielen die Umsätze real um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten ein Minus von 0,5 Prozent erwartet. Nominal gab es einen Zuwachs von 0,3 Prozent. Für den März wurde der monatliche Rückgang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse auf real 0,3 Prozent (zunächst: minus 2,0 Prozent) korrigiert, während die nominalen Umsätze um 0,3 Prozent (zunächst: minus 1,5 Prozent) zulegten.. --- Auf Jahressicht lagen die Umsätze im April preisbereinigt um 0,3 Prozent niedriger, während sie nominal um 1,4 Prozent stiegen. Der Einzelhandel macht rund 25 Prozent des privaten Konsums in Deutschland aus. Die Daten zum Einzelhandel unterliegen häufig größeren Revisionen..
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29.05.26 - 14:15
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Deutsche HVPI-Inflation sinkt im Mai auf 2,7 Prozent (Dow Jones)
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, sank der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und lag um 2,7 (April: 2,9) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten eine Jahresteuerungsrate von 2,8 Prozent prognostiziert. Der nationale Verbraucherpreisindex ging um 0,2 Prozent auf Monatssicht zurück und stieg um 2,6 (2,9) Prozent auf Jahressicht. Erwartet worden waren Raten von plus 0,1 und plus 2,8 Prozent..
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29.05.26 - 10:01
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Deutsche Arbeitslosenzahl sinkt im Mai unerwartet (Dow Jones)
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Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat im Mai entgegen den Erwartungen nicht zugenommen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, sank die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 12.000, nachdem sie sich im April um 19.000 erhöht hatte. Die Arbeitslosenquote ging auf 6,3 (Vormonat: 6,4) Prozent zurück. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 20.000 und eine unveränderte Quote von 6,4 Prozent prognostiziert. Ohne Berücksichtigung der saisonalen Faktoren sank die Zahl der Arbeitslosen um 58.000 auf 2,950 Millionen. Die Arbeitslosenquote sank auf ebenfalls 6,3 (6,4) Prozent.. --- "Trotz eines Rückgangs der Arbeitslosigkeit ist die Frühjahrsbelebung in diesem Jahr nicht wirklich in Fahrt gekommen", sagte die BA-Vorstandsvorsitzende Andrea Nahles bei der Pressekonferenz in Nürnberg..
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22.05.26 - 10:12
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Ifo-Geschäftsklima im Mai überraschend aufgehellt (Dow Jones)
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Das Geschäftsklima in Deutschland hat sich im Mai wider Erwarten etwas aufgehellt. Der vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex stieg auf 84,9 (April revidiert: 84,5) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen einen Rückgang auf 84,1 Punkte prognostiziert. Für April waren vorläufig 84,4 Punkte gemeldet worden. Der Index der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage erhöhte sich auf 86,1 (85,4) Punkte. Die Prognose hatte auf 85,0 Punkte gelautet. Der Index der Geschäftserwartungen stieg auf 83,8 (revidiert: 83,5) Punkte. Erwartet worden war ein Anstieg auf 83,8. Für April waren vorläufig 83,3 gemeldet worden..
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22.05.26 - 08:18
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Exporte stützen deutsches Wachstum im 1Q - Privatkonsum stagniert (Dow Jones)
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Deutschlands Wirtschaftswachstum ist im ersten Quartal 2026 von einem kräftigen Anstieg der Exporte gestützt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in zweiter Veröffentlichung mitteilte, stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent, womit das Ergebnis der ersten Veröffentlichung wie erwartet bestätigt wurde. Im vierten Quartal 2025 war das BIP auf Quartalssicht nach revidierten Angaben um 0,2 Prozent gestiegen.. --- Die Exporte erhöhten sich im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 3,3 Prozent, während die Importe um nur 0,1 Prozent zunahmen. Daraus resultierte ein positiver Beitrag zur Quartalsveränderungsrate des BIP von 1,3 Prozentpunkten.. --- Der Privatkonsum stagnierte im ersten Quartal auf dem Niveau des Vorquartals und der Staatskonsum erhöhte sich um 1,1 Prozent..
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22.05.26 - 08:18
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Deutsche Konsumentenstimmung hellt sich überraschend auf - Niveau bleibt aber niedrig (Cash)
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Die deutschen Konsumenten haben den Ölpreisschock vorläufig verarbeitet und sind weniger pessimistisch. Der Indikator für das Konsumklima für Juni steigt überraschend um 3,3 Zähler auf minus 29,8 Punkte, wie die Marktforscher vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) am Freitag mitteilten. Trotz des Anstiegs sei das Niveau vergleichsweise niedrig. «Da der Konflikt im Nahen Osten bislang nicht weiter eskaliert ist, scheint ein Teil der geopolitischen Unsicherheit inzwischen in den Erwartungen der Verbraucher eingepreist zu sein», erklärte NIM-Experte Rolf Bürkl. Die Verbraucherstimmung beende, zumindest für den Moment, ihren Sinkflug. Die Belastungen durch den Iran-Konflikt blieben aber in der Grundtendenz bestehen und seien im Konsumklima weiterhin sichtbar..
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21.05.26 - 16:00
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Nahostkonflikt: EU halbiert Wachstumsprognose für Deutschland (Sueddeutsche)
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Für Deutschland fällt die Wachstumsprognose mit 0,6 Prozent noch deutlich schlechter aus für die EU als ganzes. Der Wert hat sich gegenüber dem Herbst 2025 halbiert. Das entspricht den Erwartungen der Bundesregierung, sie rechnet mit einem Wachstum von 0,5 Prozent. Die Inflation in Deutschland würde dem Zahlenwerk der EU zufolge im nächsten Jahr auf 2,9 Prozent steigen, also etwas weniger stark als die EU es vorhersagt..
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21.05.26 - 09:54
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S&P Global: Deutsche Wirtschaft schrumpft im Mai (Dow Jones)
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Die deutsche Wirtschaft ist im Mai aufgrund der abgeschwächten Nachfrage und des gestiegenen Inflationsdrucks den zweiten Monat in Folge geschrumpft. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg zwar auf 48,6 von 48,4 Punkten im Vormonat, blieb damit aber unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen stabilen Stand von 48,4 erwartet.. --- Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes ermäßigte sich auf 49,9 von 51,4 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten einen Stand von 51,0 erwartet. Der Index für den Servicesektor legte zu auf 47,8 von 46,9 Punkten. Hier hatte die Prognose auf 47,0 gelautet..
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20.05.26 - 11:12
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Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent (Dow Jones)
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Der Preisdruck in der Eurozone hat im April zugenommen. Die jährliche Inflationsrate stieg auf 3,0 (Vormonat: 2,6) Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre erste Schätzung vom 30. April. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig 2 Prozent an.. --- Die sogenannte Kernteuerung, die besonders volatile Preise außen vor lässt, sank indessen im April leicht. Die Kernrate (ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak) fiel auf 2,2 (2,3) Prozent. Die Kernrate gilt unter Ökonomen als Richtgröße für den Inflationstrend.. --- Binnen Monatsfrist stiegen die Verbraucherpreise im April in der Gesamtrate um 1,0 Prozent, in der Kernrate betrug die Steigerung 0,9 Prozent. Die vorläufigen Daten wurden damit - wie von Volkswirten erwartet - bestätigt..
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20.05.26 - 08:24
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Erneuter Schub bei den Erzeugerpreisen im April (Dow Jones)
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Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im April gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, kletterten die Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent. Dies stellt den höchsten Anstieg auf Jahressicht seit Mai 2023 dar, als ein Plus von 2,5 Prozent verzeichnet worden war. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit Steigerungsraten von 1,0 und 1,5 Prozent gerechnet..
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16.05.26 - 19:01
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Bundesbank-Präsident spricht sich für Euro-CBDC aus (Tichys Einblick)
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Im Interview mit dem Handelsblatt versucht Bundesbankpräsident Joachim Nagel Kritik am digitalen Euro zu zerstreuen. Dass es sich bei diesem Projekt letztlich um eine Kapitalverkehrsschranke handeln könnte, spielt weder in Bankenkreisen noch in regierungsnahen Medien eine erkennbare Rolle..
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14.05.26 - 13:04
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„Das war mutig, Sie haben etwas riskiert“, sagt Merz zu Draghi (Die Welt)
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Der frühere EZB-Chef Mario Draghi erhält den Aachener Karlspreis für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa. „Es hätte scheitern können. Aber es ist gelungen. Und es hat sich ausgezahlt“, sagt Friedrich Merz in seiner Festansprache über Draghis Beitrag zur Stabilisierung des Euros....
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13.05.26 - 18:46
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Bundesbank-Präsident fordert angesichts steigender Energiepreise Zinserhöhungen (Tichys Einblick)
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Im Interview mit dem Handelsblatt fordert Bundesbank-Präsident Joachim Nagel eine Kehrtwende der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. „Die Inflationslage entwickelt sich ungünstiger als erwartet“, so Nagel, der während des Gesprächs auf die strukturellen Probleme des Energiemarkts einging. Zerstörte Förderanlagen, brachliegende Raffineriekapazitäten sowie überhöhte Frachterversicherungen treiben die Energiepreise weiter in die Höhe. „Wir können die hohen Energiepreise
Der Beitrag Bundesbank-Präsident fordert angesichts steigender Energiepreise Zinserhöhungen erschien zuerst auf Tichys Einblick....
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13.05.26 - 11:18
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Eurozone-BIP wächst im ersten Quartal um 0,1 Prozent (Dow Jones)
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Die Wirtschaft im Euroraum ist im ersten Quartal 2026 leicht gewachsen. Wie die Statistikbehörde Eurostat in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent. Damit wurde die erste Schätzung vom 30. April bestätigt, womit auch von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte gerechnet hatten.. --- Auf Jahressicht betrug das BIP-Wachstum im ersten Quartal 0,8 Prozent, ebenfalls eine Bestätigung der ersten Veröffentlichung. Im Vorfeld hatten Ökonomen eine Bestätigung erwartet.. --- In Deutschland wuchs die Wirtschaft um 0,3 Prozent. Frankreich meldete eine Stagnation, Italien ein Plus von 0,2 Prozent..
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13.05.26 - 11:18
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Eurozone-Produktion steigt im März zum Vormonat (Dow Jones)
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Die Industrie im Euroraum hat ihre Produktion im März gegenüber dem Vormonat gesteigert. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, stieg die Produktion (ohne Bauwirtschaft) gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 0,2 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Anstieg um 0,1 Prozent erwartet.. --- Im Vergleich zum Vorjahr lag die Industrieproduktion um 2,1 Prozent niedriger. Volkswirte hatten mit einem Minus von 2,7 Prozent gerechnet..
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12.05.26 - 11:24
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ZEW-Index steigt im Mai wider Erwarten (Dow Jones)
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Die Stimmung von Finanzanalysten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen hat sich im Mai wider Erwarten aufgehellt. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen stieg auf minus 10,2 Punkte von minus 17,2 Punkten im Vormonat, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten dagegen mit einem Rückgang auf minus 20,5 Punkte gerechnet.. --- Für die zweite Jahreshälfte 2026 zeichne sich ein vorsichtiges Erholungspotenzial ab, sofern der Nahost-Konflikt abklinge und die staatlichen Konjunkturimpulse ihre Wirkung entfalteten, fügte Wambach hinzu..
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12.05.26 - 08:15
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Deutsche HVPI-Inflation steigt im April auf 2,9 Prozent (Dow Jones)
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Der Inflationsdruck in Deutschland ist im April gestiegen, was vor allem an erhöhten Energiepreisen im Gefolge des Iran-Krieges lag. Die das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, erhöhte sich die Jahresrate des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) auf 2,9 (Vormonat: 2,8) Prozent. Die Statistiker bestätigten damit - wie von Volkswirten erwartet - ihre vorläufige Schätzung vom 29. April. Gegenüber dem Vormonat stieg der HVPI um 0,5 Prozent, womit die vorläufigen Daten ebenfalls bestätigt wurden. Die HVPI-Rate ist maßgeblich für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).. --- In der nationalen Berechnung stieg die jährliche Inflationsrate auf 2,9 (Vormonat: 2,7) Prozent. Im Vergleich zum Vormonat kletterten die Preise um 0,6 Prozent. Die Zahlen entsprachen der ersten Veröffentlichung und den Prognosen von Volkswirten.. --- Die Inflationsrate ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie, auch als Kerninflation bezeichnet, lag im April bei 2,3 Prozent..
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