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02.06.26 - 13:15
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Im Fokus Aktien: Update Helaba-BEST-Indikator (Helaba)
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Helaba-BEST-Indikator steigt im neutralen Bereich: Halten! --- Bewertung: DAX erreicht Grenze des fairen Bereichs --- Konjunkturstimmung: Freier Fall gestoppt --- Anlegerstimmung: Pessimismus baut sich ab --- Technik: Im neutralen Bereich..
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01.06.26 - 09:15
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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In der Eurozone könnte die Verbraucherpreisinflation im Mai weiter angezogen haben. In den USA dürften der Arbeitsmarktbericht für Mai und weitere Beschäftigungsdaten im Fokus stehen. Zudem werden die ISM-PMIs das aktuelle Stimmungsbild schärfen....
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29.05.26 - 16:42
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Deutschland: Inflation macht im Mai eine Pause (Anleihencheck)
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Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Teuerung hat sich in Deutschland im Mai überraschend verlangsamt, so die Analysten der Nord LB.
Nach vorläufigen Zahlen des statistischen Bundesamtes seien die Preise um 2,6% Y/Y (CPI) gestiegen und auf Monatssicht sogar um 0,2% leicht zurückgegangen. Diese erfreuliche Entwicklung sollte nicht überinterpretiert werden und stelle sicher kein Ende der aktuellen Inflationsepisode dar. [mehr]...
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29.05.26 - 15:01
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Market Flash - DE-Verbraucherpreise (Helaba)
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Inflationsanstieg gestoppt: Die Verbraucherpreis-Inflation in Deutschland ist im Mai nicht weiter gestiegen. Vielmehr gab es dank des Tankrabatts einen kleinen Rückgang, wenngleich die Jahresrate mit 2,6 % noch klar oberhalb des EZB-Ziels liegt. Die Konsensschätzung wurde aber unterschritten. Eine etwas erhöhte Dynamik weist die Entwicklung der Kernpreise auf, die vorläufigen Daten zufolge bei 2,5 % gg. Vj. zu verorten ist. Die EZB wird an ihrem Vorhaben wohl festhalten, die Leitzinsen bei der nächsten Ratssitzung im Juni zu erhöhen, zumal die Inflationsraten in anderen Ländern der Eurozone (Frankreich, Italien, Spanien) weiter gestiegen sind. Einige EZB-Vertreter haben sich zuletzt in diese Richtung geäußert und Inflationsgefahren in den Vordergrund gestellt. So wundert es nicht, dass marktseitig ein Schritt im Juni zu gut 90 % eingepreist wird..
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29.05.26 - 10:54
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Deutschland: Inflation durch Tankrabatt kurzfrisitg gedämpft (Anleihencheck)
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Linz (www.anleihencheck.de) - Die Inflation im Euroraum zeigt sich aktuell uneinheitlich, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Für Deutschland werde überwiegend eine stabile Teuerungsrate erwartet, während Marktteilnehmer wie Frankreich mit weiter steigender Inflation rechnen würden. [mehr]...
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29.05.26 - 09:01
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Vertraudlich: Bodenlos teuer (Helaba)
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Was die Blockade der Straße von Hormus für die globalen Energiemärkte ist, ist Bauland
für den deutschen Wohnungsmarkt. Beide bestimmen unmittelbar das verfügbare Angebot, das wegen der Knappheit zu steigenden Preisen führt. So begrenzte insbesondere die geringe Verfügbarkeit von Bauland in den vergangenen Jahren den dringend benötigten Neubau..
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28.05.26 - 10:01
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Hat da jemand zu viel Mai-Bowle getrunken? (Robert Halver)
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Von Sell in May and go away kann 2026 keine Rede sein. Im Gegenteil, trotz aller geopolitischen und wirtschaftlichen Reizthemen hat der Wonnemonat Mai tatsächlich zu viel Wonne an den Börsen geführt. Ist der Markt einfach zu hoffnungstrunken? Kommt die Ernüchterung, der große Kater noch?
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26.05.26 - 11:01
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Chartbook Branchen Q1 2026 (Helaba)
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Produktion: Situation der energieintensiven Branchen nach wie vor düster --- Produktion: Gemischtes Bild bei nicht-energieintensiven Schlüsselbranchen --- Auftragseingänge: Leichte Erholungstendenzen der energieintensiven Branchen im Ausland --- Auftragseingänge: Inländische Konjunkturschwäche belastet, Euro-Nachfrage dynamisch --- Rüstungsboom zeigt sich zunehmend in den Daten --- Stimmung: Weiterhin Blues bei energieintensiven Branchen --- Stimmung: Gemischte Gefühle bei Schlüsselbranchen – Elektro macht Hoffnung --- Auftragseingänge dank starkem März aufwärtsgerichtet --- US-Zölle haben deutsche Ausfuhren branchenübergreifend belastet --- Materialknappheit in der chemischen Industrie zuletzt besonders stark gestiegen --- Mercosur-Abkommen wird kurzfristig keine Exportwunder bewirken --- Gestiegene Insolvenzquoten --- Erholung der Auftragseingänge im Hochbau zu Jahresbeginn gestoppt --- Preisschub und Konsumaussichten vermiesen Dienstleistern die Stimmung --- Kein gelungener Jahresauftakt im Einzelhandel
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18.05.26 - 15:15
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Early Bird macht ein bisschen Hoffnung (Commerzbank)
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Unser Frühindikator für die deutsche Wirtschaft, der Early Bird, ist im April deutlich von 24 auf 31 Punkte gestiegen und hat damit seine Aufwärtstendenz der vergangenen Monate fortgesetzt. Dabei ist zubeachten, dass der Early Bird mit den massiv gestiegenen Energiepreisen und den deutlich steigenden Ausgaben des deutschen Staates zwei derzeit wichtige Einflussfaktoren auf die deutsche Wirtschaft nicht berücksichtigt. Allerdings zeigt sein Anstieg im April, dass sich die sonstigen Einflussfaktoren zuletzt positiv entwickelt haben. Dies erhöht die Chance, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten trotz der massiven Belastung durch den Iran-Krieg nicht schrumpfen wird..
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18.05.26 - 10:45
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Im Fokus Automobil: Trennungsschmerzen und Partnersuche (Helaba)
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Präsident Trump hat mit neuen Zolldrohungen für Fahrzeuge um sich geworfen. Die bisher eingeführten Zölle trafen keine deutsche Branche so stark wie die Automobilindustrie; die Erholungstendenzen verschwanden. Die Beziehungsprobleme mit den Absatzpartnern USA und China sind schmerzhaft. Die Chancen auf neues Glück liegen in Europa, der E-Auto-Förderung und neuen Absatzmärkten..
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18.05.26 - 09:30
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Konjunktur kurzgefasst (Deutsche Bank)
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Aktuelle Umfrageindikatoren zur Unternehmensstimmung und zum Konsumklima werden in verschiedenen Regionen das Stimmungsbild für diesen Monat schärfen. Darüber hinaus stehen für die Eurozone die finalen Inflationsdaten vom April an und für Deutschland die detaillierten BIP-Daten für Q1....
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18.05.26 - 07:12
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Fitch bestätigt Deutschland mit "AAA" - Ausblick stabil (Dow Jones)
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DOW JONES--Fitch Ratings hat die langfristigen Emittentenausfallratings (IDRs) Deutschlands mit "AAA" und stabilem Ausblick bestätigt. Das Rating spiegelt die große, wohlhabende und diversifizierte Wirtschaft, die außergewöhnliche Finanzierungsflexibilität ......
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15.05.26 - 13:30
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Vom Bohrloch zur Zapfsäule: Kostenschub oder Abzocke? (DZ Bank)
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Rund 50% des Benzinpreises entfallen auf Steuern und Abgaben, darunter Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer. Nur der verbleibende variable Anteil reagiert direkt auf Veränderungen des Rohölpreises. Konkret kommen von einer Rohölpreisveränderung von 10% bei Benzin nur rund 2,2% an der Zapfsäule an, bei Diesel sind es immerhin 3,8%. Bei Diesel ist der Effekt aufgrund des höheren Rohölanteils am Endpreis etwas stärker ausgeprägt. Auffällig ist in diesem Zusammenhang die strukturelle zeitliche Asymmetrie der Preisweitergabe, auch „Rockets-and-Feathers-Effekt” genannt. Preisanstiege erreichen die Zapfsäule bereits nach wenigen Tagen, Preissenkungen hingegen erst nach über zwei Wochen. Diese Asymmetrie ist eine unmittelbare Folge der oligopolistischen Marktstruktur. Fünf Konzerne kontrollieren zwei Drittel des Marktes und können Erhöhungen durch ihr implizites Gleichlaufverhalten rasch durchsetzen sowie Senkungen verzögern..
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15.05.26 - 13:01
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Wochenausblick: KW 21 (Helaba)
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Fed: Kevin „Thomas Becket“ Warsh? Kevin Warsh löst Jerome Powell als Fed-Chef ab. Im Interesse der US-Wirtschaft ist zu hoffen, dass Konflikte mit Präsident Trump nicht lange auf sich warten lassen.. --- Deutschland: Unternehmensbefragungen stehen an. Mehr als zehn Wochen Irankrieg gehen nicht spurlos an den deutschen Unternehmen vorbei. Das ifo Geschäftsklima dürfte im Mai erneut schlechter ausfallen.. --- Großbritannien: Führungskrise trotz solidem Wirtschaftswachstum. Das Wirtschaftswachstum fiel im ersten Quartal gut aus. Trotzdem führt die steigende Inflation zu hohen Renditen bei Staatsanleihen. Premierminister Starmer kämpft um seinen Posten..
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13.05.26 - 12:01
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Sind Börsenregeln noch zeitgemäß? (Robert Halver)
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Börsenweisheiten halten sich hartnäckig wie der klebende Kaugummi am Schuh. Eine lautet: Im Mai vor den schwachen Sommermonaten seien die Anleger gut beraten, ihre Aktien zu verkaufen und im September sollten sie zurückkommen, um von der Jahresendrallye zu profitieren? Aber sind diese Handlungsanweisungen oder Saisonalitätsmuster überhaupt noch ernst zu nehmen?
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