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26.05.26 - 12:24
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A1 Telekom Austria erhält Nachhaltigkeitspreis. Thomas Arnoldner: "KI wird zum weiteren Treiber für Bandbreiten" (BRN)
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Die A1 Telekom Austria AG beeindruckt nachhaltig beim Wiener Börsepreis und holt zum dritten Mal den Nachhaltigkeitspreis. "Wenn wir dekarbonisieren, machen wir das in erster Linie, indem wir Energie einsparen. Damit sparen wir nicht nur Kosten, damit sparen wir auch CO2-Emissionen. Damit treiben wir auch die Modernisierung unserer Netze voran", so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Thomas Arnoldner, der davon überzeugt ist, dass "ein weiterer Treiber von Bandbreiten" der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sein wird. "er Phantasie sind in diesem Kontext so gut wie keine Grenzen gesetzt." Arnoldner spricht zudem über den schrittweisen 2G-Rückbau, der Kapazitäten für neue Technologien schafft....
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21.05.26 - 18:36
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Börsenradio Schlussbericht, Do., 21.05.2026: Nvidia KI-Rekordgewinn und SpaceX-Börsenrakete? DAX -0,5 %. AT&S im Interview (BRN)
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Der DAX schließt am Donnerstag 0,5 % tiefer bei 24.607 Punkten. Belastend wirken die Unsicherheit rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus. Brent Öl notiert wieder bei rund 108 USD. Nvidia liefert starke Quartalszahlen: 81,6 Mrd. USD Umsatz und 1,87 USD bereinigter Gewinn je Aktie. Der KI-Boom bleibt damit intakt, auch wenn das China-Geschäft im Ausblick ein Unsicherheitsfaktor bleibt. SpaceX sorgt mit Börsengangsfantasie für Bewegung bei europäischen Satellitenwerten. Eutelsat, OHB und SES profitieren deutlich. Gleichzeitig mahnt die FAA mehr Verlässlichkeit bei den Startplänen an. Stellantis stellt mit FaSTLAne 2030 einen 60-Mrd.-Euro-Plan für die kommenden fünf Jahre vor. Airbus fällt nach Berichten über A350-Verzögerungen. SBO leidet unter der geopolitischen Unsicherheit und dem Ölpreisumfeld. KNDS bereitet den Börsengang vor, die Bundesregierung will offenbar mit einem Staatseinstieg Einfluss sichern. Außerdem im Interview: AT&S und Nfon....
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08.05.26 - 11:06
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Mit Speed durch 2026. Frequentis-CEO Norbert Haslacher: "Auf dem Weg zum Milliardenkonzern: Ich sehe keine Wachstumsbremse" (BRN)
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"Eine instabile Welt sorgt primär für eine erhöhte Budgetlage in den Ländern." Und von dieser möchte auch die Frequentis Gruppe in den drei Hauptgerschäftsfeldern Luftfahrt, Transport und kritische Infrastrukturen profitieren, dabei verlässt sie sich gerne auf die lokale Kundennähe. "Es geht gar nicht so sehr darum, von anderen Marktanteile wegzunehmen, sondern den wachsenden Markt entsprechend gut bedienen zu können. Über die Technologieführerschaft schaffen wir die Weltmarktführerschaft", so CEO Norbert Haslacher. Akquisitionen spielen dabei durchaus eine Rolle - Haslacher erwähnt eine bevorstehende im dreistelligen Millionenbereich: "Dafür könnte es eine Kapitalerhöhung geben." Die Orderbücher sind gut gefüllt. "Was das Jahr 2026 angeht, sind wir sehr energetisch." Das Unternehmen bleibt dennoch in der Guidance aufgrund der geopolitischen Situation und wegen der Lieferkettenproblematik konservativ: "Um die 10 % Umsatzwachstum erwarten wir sowie eine EBIT-Ratio von 7 %."...
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