|
|
|
|
|
26.05.26 - 11:01
|
Chartbook Branchen Q1 2026 (Helaba)
|
|
|
Produktion: Situation der energieintensiven Branchen nach wie vor düster --- Produktion: Gemischtes Bild bei nicht-energieintensiven Schlüsselbranchen --- Auftragseingänge: Leichte Erholungstendenzen der energieintensiven Branchen im Ausland --- Auftragseingänge: Inländische Konjunkturschwäche belastet, Euro-Nachfrage dynamisch --- Rüstungsboom zeigt sich zunehmend in den Daten --- Stimmung: Weiterhin Blues bei energieintensiven Branchen --- Stimmung: Gemischte Gefühle bei Schlüsselbranchen – Elektro macht Hoffnung --- Auftragseingänge dank starkem März aufwärtsgerichtet --- US-Zölle haben deutsche Ausfuhren branchenübergreifend belastet --- Materialknappheit in der chemischen Industrie zuletzt besonders stark gestiegen --- Mercosur-Abkommen wird kurzfristig keine Exportwunder bewirken --- Gestiegene Insolvenzquoten --- Erholung der Auftragseingänge im Hochbau zu Jahresbeginn gestoppt --- Preisschub und Konsumaussichten vermiesen Dienstleistern die Stimmung --- Kein gelungener Jahresauftakt im Einzelhandel
|
|
|
|
|
|
18.05.26 - 10:45
|
Im Fokus Automobil: Trennungsschmerzen und Partnersuche (Helaba)
|
|
|
Präsident Trump hat mit neuen Zolldrohungen für Fahrzeuge um sich geworfen. Die bisher eingeführten Zölle trafen keine deutsche Branche so stark wie die Automobilindustrie; die Erholungstendenzen verschwanden. Die Beziehungsprobleme mit den Absatzpartnern USA und China sind schmerzhaft. Die Chancen auf neues Glück liegen in Europa, der E-Auto-Förderung und neuen Absatzmärkten..
|
|
|
11.05.26 - 11:45
|
Video Podcast: Nonstop Krise oder neue Marktchancen? Die deutsche Automobilindustrie im Wandel (Deutsche Bank)
|
|
|
US-Zölle, China Konkurrenz, E Mobilität – die deutsche Autoindustrie steht unter massivem Druck, Tausende Jobs sind bedroht oder bereits weggefallen. Gleichzeitig steigen die Zulassungszahlen für E-Autos bemerkenswert an, die Elektrifizierung kommt immer schneller voran.Was heißt das für Jobs, Preise und den Standort Deutschland? Und wo liegen trotz allem die Chancen? Erleben wir das Ende eines Erfolgsmodells – oder den Start in eine neue Ära?Darüber sprechen wir bei Podzept mit dem Volkswirt und Auto Experten Eric Heymann....
|
|
|
08.05.26 - 11:45
|
Branchen-Update Mai 2026 (Helaba)
|
|
|
Produktionsupdate: Immer noch keine Beflügelung, Irankrieg belastet --- Auftragsupdate: Krieg? Welcher Krieg? --- Die Erholung ist mehr als nur Rüstungsgroßaufträge: Die Kerngröße steigt… --- Chemie: Leichter Zuwachs trotz Energiepreissorgen --- Pharma: Ist das schon Materialmangel? --- Metall: Wie gewonnen, so zerronnen --- Elektro: Hochspannung --- Maschinenbau: Großaufträge kaschieren schwachen Jahresauftakt --- Automobil: Irankrieg drückt noch nicht auf die Bremse
|
|
|
|
|
10.04.26 - 13:02
|
Wochenausblick: KW 16 (Helaba)
|
|
|
Branchen-Update: Allgemeine Seitwärtsbewegung und Plus im Autosektor. Stagnierende Produktion, aber Rückenwind von der Auftragsseite. Die Industrie sendet gemischte Signale vor dem Iranschock. Besonders die Autoindustrie sticht heraus.. --- Öffentliche Finanzen: Rückblick auf ein schwieriges Finanzjahr 2025. Das Jahr 2025 war für die öffentlichen Kassen von hohen Defiziten geprägt. Vor allem die Haushalte von Bund und Kommunen haben gelitten. Die Gründe beim Bund finden sich in den kaum wachsenden Einnahmen (+0,6 % auf 572,6 Mrd. Euro) im Vergleich zu den steigenden Ausgaben (+ 6,1 % auf 658,0 Mrd. Euro). Die Defizite in den laufenden Haushalten zogen 2025 eine deutliche Neuverschuldung der öffentlichen Hand nach sich. Laut Destatis stieg die gesamte Staatsverschuldung um 151 Mrd. Euro (+6 %) gegenüber dem Vorjahr.. --- Ungarn: Schicksalswahl – nicht nur für das eigene Land. Bei der Wahl am 12. April in Ungarn wird nicht nur über die Mehrheit im Parlament entschieden..
|
|
|
|
|
|
09.04.26 - 12:01
|
Branchen-Update April 2026 (Helaba)
|
|
|
Produktionsupdate: Seitwärtsbewegung vor dem Kriegsmonat März --- Auftragsupdate: Trendwende mit zarter Fortsetzung --- Kernaufträge kämpfen sich Stück für Stück nach oben --- Eurozone fragt kräftig nach --- Chemie: Trägt der Irankrieg die zarten Erholungstendenzen zu Grabe? --- Pharma: Jahresauftakt spricht für kein weiteres Outperformer-Jahr --- Metall: Da muss mehr kommen --- Elektro: Jahresbeginn sorgt für Spannungsverlust --- Maschinenbau: Alle Blicke auf die Geopolitik --- Automobil: Schlüsselbranche kommt ins Rollen – aber gemächlich
|
|
|
|
|
|
|
|
01.04.26 - 15:00
|
Ein Jahr „Liberation Day“: Die deutschen Zoll-Verlierer (DZ Bank)
|
|
|
Ein Jahr nach dem „Liberation Day“ ist Zeit für eine Analyse der negativen Auswirkungen der US-Zölle: Deutsche Exporte in die USA fielen 2025 um über 9%. Besonders betroffen waren „Sonstige Fahrzeuge“, die Automobilbranche und die Chemie.. --- Auch die Automobilbranche und die Chemie litten überdurchschnittlich stark an der ausgebliebenen US-Nachfrage. Die Warenausfuhr der deutschen Auto-Hersteller und Zulieferer sank um fast 18%. In der Chemie waren es immer noch knapp 15%. Mit dem Maschinenbau war die zweitgrößte Industriebranche zwar nur unterdurchschnittlich betroffen. Ein Rückgang im US-Geschäft in Höhe von über 8% ist dennoch eine Belastung..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
23.03.26 - 11:30
|
Ein unspektakuläres Spektakel – Teslas „Full Self-Driving“ im Selbsttest (DZ Bank)
|
|
|
Insgesamt waren wir von der Probefahrt positiv überrascht. Während Konkurrenten zusätzlich Radar- oder Lidarsensoren einsetzen, verlässt sich Tesla ausschließlich auf ein Kamerasystem, was im Vergleich deutlich günstiger ist. Für uns bleibt die Frage offen, ob die Fahrt außerhalb der Stadt und bei widrigeren Wetterbedingungen genauso verlaufen wäre..
|
|
|
|
|
|
|
|
|
09.03.26 - 14:02
|
Branchen-Update März 2026 (Helaba)
|
|
|
Im Verarbeitenden Gewerbe beginnt das Jahr verhalten. Die Produktion geht um 2,4 % gegenüber dem Vormonat zurück --- In der gesamten Industrie ist das Bild etwas besser (-0,5 % gg. Vm.), da die Energieerzeugung um 10,3 % wachsen konnte --- Die Auftragseingänge sinken um 11,1 %. Diese Entwicklung ist der erwartete Rebound vom starken Vormonat und somit erneut von den Großaufträgen dominiert. Ohne Großaufträge beträgt das Minus nur 0,4 % --- Der Januar eröffnet das Industriejahr 2026 somit zwar nicht feierlich, die Zahlen sollten jedoch nicht zu negativ interpretiert werden. Im weniger volatilen Dreimonatstrend erweisen sich Produktion und Auftragseingänge als stabiler --- Neuerliche Sorgen in einigen Branchen entstehen derzeit durch die Geschehnisse im Nahen
Osten..
|
|
|
|
|
|
|
|
|